Aktuelles

07.06.2017

Veranstaltungstipp für Sonntag, den 19. März 2017 | 14 Uhr 

 

Ein Vogelparadies in der Entwicklung

 

Mitten im Main-Kinzig-Kreis finden sich Jahr für Jahr zahllose Wat- und Wasservögel zum Rasten und Überwintern ein. Das nicht ohne Grund, denn von 2009 bis 2010 sind der Ruhlsee und ein Abschnitt der Kinzig in Langenselbold naturnah umgestaltet worden. Wie der Kinzigsee entstand der Ruhlsee in den Jahren 1976 und 1977 im Zuge des Autobahnbaus. Heute ist die „Kinzigaue von Langenselbold“ Naturschutzgebiet. Neben wertvollen Wiesen zählt auch ein feuchter Eichen-Hainbuchen-Wald dazu.

 

Inzwischen hat sich das Auengebiet zu einem Lebensraum für bestandsbedrohte Vogelarten entwickelt. Die von der GNA initiierte, geplante und umgesetzte Renaturierung hat sich als äußerst erfolgreich herausgestellt. So ist der Naturschutzsee heute mit einer drei Hektar großen Flachwasserzone nicht nur als Rastplatz für viele Vögel, sondern endlich auch als Brutgebiet von Bedeutung. Das extensiv bewirtschaftete Grünland um den Ruhlsee gehört schon seit längerem wieder zum Nahrungsrevier der Weißstörche und Graureiher. Neben Orchideen beherbergt es auch viele andere seltene und bedrohte Pflanzenarten.

 

Während der Kinzigsee ganz der Freizeitnutzung und dem Wassersport zur Verfügung steht, sollen am Ruhlsee Naturschutz und Erholung in Einklang gebracht werden. Neben Joggern und Radfahrern sind es vor allem Spaziergänger, die die weithin offene Landschaft schätzen und die Ruhe genießen. Damit Erholungssuchende informiert und unbeschwert die Natur genießen können, veröffentlichte die GNA in Zusammenarbeit mit der Stadt Langenselbold ein Faltblatt, das kostenlos angefordert werden kann (Telefon 06184 – 9933797 oder gna.aue@web.de). Darin finden sich auch wichtige Hinweise für Besucher/innen mit Hund.

 

Das Planungsteam von damals, Susanne Hufmann und Günter Könitzer, sind sich sicher: „In Langenselbold ist ein ökologisch sehr wichtiger Naturschutzsee entstanden. Und das mitten im Main-Kinzig-Kreis, der traditionell Vogelzugroute ist. Von unseren Maßnahmen profitiert das gesamte Ökosystem mit all seinen seltenen oder bedrohten Tier- und Pflanzenarten, die für Feuchtgebiete typisch sind.“

 

Treffpunkt ist der Parkplatz bei der Baumschule Müller in Langenselbold. Wettergerechte Kleidung und festes Schuhwerk werden empfohlen. Bitte Fernglas und/oder Spektiv mitbringen, wenn vorhanden. Die Führung dauert etwa 1,5 Stunden. Die GNA bittet um einen Kostenbeitrag von 4 Euro pro Person, die Teilnahme von Kindern und Jugendlichen ist kostenlos. Die Einnahmen kommen ausschließlich Auenschutzprojekten der GNA zu gute. Weitere Termine finden sich im Veranstaltungskalender 2017, der ebenfalls kostenlos angefordert werden kann.

 

Zur Unterstützung ihrer wichtigen Naturschutzarbeit bittet die GNA um Spenden auf das Konto mit der IBAN: DE75 5066 3699 0001 0708 00 bei der Raiffeisenbank Rodenbach. Spenden an die gemeinnützige Naturschutz-organisation sind steuerlich abzugsfähig sind. Zur Ausstellung einer Spendenbescheinigung werden der Name und die Anschrift des Spenders benötigt. Spätestens Anfang des nächsten Jahres versendet die GNA die Spendenquittungen zur Vorlage beim Finanzamt, auf Wunsch auch sofort. Mehr Informationen unter www.gna-aue.de.

06.03.2017

 

Die Kinzigaue als Kinderstube

 

Die Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung (GNA) setzt sich seit vielen Jahren erfolgreich für den Schutz und den Erhalt der Artenvielfalt im Main-Kinzig-Kreis ein. Große Sorgen bereiten den Naturschützern jedoch die in ihrem Bestand bedrohten Wiesenvögel.

 

War der Kiebitz früher noch ein regelmäßiger Gast auf Feldern und Wiesen, ist er heute nur noch selten in der Agrarlandschaft zu sehen. Die Intensivierung der Landwirtschaft sowie der verstärkte Maschinen- und Pestizideinsatz führten zu einem bis heute anhaltenden Artenrückgang. Auch eine intensive Freizeitnutzung der Brutgebiete durch Mountainbiker, oft querfeldeinlaufende Spaziergänger und die Zunahme von Fuchs, Waschbär und anderen Räubern tragen zu diesem dramatischen Artenrückgang bei.

 

Während es im Kinzigtal 1969/70 noch 120 Brutpaare gab, konnten 2016 lediglich noch acht Brutpaare beobachtet werden. Neben dem Kiebitz, der in der Roten Liste der Brutvögel Hessens als „vom Aussterben bedroht“ eingestuft ist, weisen auch viele andere wiesenbrütende Vogelarten besorgniserregende Bestandszahlen auf. Zu ihnen gehören u.a. der Große Brachvogel (Numenius arquata), die Bekassine (Gallinago gallinago), der Rotschenkel (Tringa totanus) und die Uferschnepfe (Limosa limosa).

 

„In der unteren Kinzigaue zwischen Erlensee und Hasselroth liegen einige der letzten bekannten Kiebitzbrutplätze im Main-Kinzig-Kreis. In den weithin offenen Wiesen und auf den Überschwemmungsflächen findet der Bodenbrüter genug Nahrung, um seine Jungen großzuziehen.“, berichtet Umweltwissenschaftlerin Ann Kristin Bauer. Bereits Ende Februar beobachteten GNA-Mitarbeiter hier die ersten Kiebitze beim Erkunden eines möglichen Brutplatzes. „Ob diese jedoch auch beginnen, bei uns zu brüten oder nach Norden weiterziehen, ist zurzeit noch nicht abzusehen.“

 

„Bei der Auswahl ihres Brutplatzes reagieren Kiebitze, aber auch Bekassinen und andere Wiesenvögel sehr sensibel auf Störungen. Müssen sie häufig auffliegen, weil Spaziergänger und vor allem Hunde ihnen zu nahe kommen, geben sie die Brutplätze auf und ziehen weiter.“, ergänzt GNA-Biologin Susanne Hufmann. Auch für trächtige Rehe, Kitze und junge Hasen können Hunde zur Bedrohung werden.

 

Während der Brut und der Jungenaufzucht führen solche Störungen zu enormem Stress, was sich negativ auf den Bruterfolg bzw. die Überlebens-chance des Nachwuchses auswirken kann - selbst wenn Spaziergänger auf den Wiesenwegen bleiben und die Leinenpflicht eingehalten wird. Gerade bei kleinräumigen Wiesenbrütergebieten können die Kiebitze nicht genug Abstand zu den Wegen einhalten. Kleine Küken sind noch auf den Schutz ihrer Eltern angewiesen und werden ohne sie schnell zum Opfer von Fressfeinden. Helfen würde hier die großflächige Meidung und Umgehung der Kiebitz-Biotope.

 

Doch wie erkennt man solche möglichen Brutplätze? Von Feuchtwiesen mit Flutmulden und Tümpeln sollte man nach Möglichkeit fernbleiben, empfiehlt die GNA. Sieht man aus der Ferne bereits auffliegende Kiebitze oder hört ihre Rufe, sind diese Bereiche unbedingt weiträumig zu meiden. Das „kie-witt“ oder auch „chiu-witt“, das dem Kiebitz seinen Namen gab, ist leicht zu erkennen. Auch die Balz- und Abwehrflüge der Elterntiere sind durch ihre Akrobatik sehr auffällig und spektakulär.

 

Die GNA bittet die Bevölkerung, diesen kleinen „Wiesen-Knigge“ während den nächsten Monaten zu berücksichtigen. Denn nur so sei es möglich, dass unsere schöne Kinzigaue sowohl von erholungssuchenden Menschen als auch von ihren natürlichen Bewohnern gemeinsam genutzt werden kann.

Grundsanierung erfolgreich abgeschlossen (c) GNA

09.02.2017

 

Biotoppflege im Hasselrother Grünland

 

Noch vor 50 Jahren war der Kiebitz ein Allerweltsvogel. Fast überall in Deutschland war er auf Feldern und Wiesen anzutreffen. Heute ist er genauso wie die Bekassine oder Uferschnepfe weitgehend aus den offenen Landschaften an unseren Flussauen verschwunden. Mittlerweile gehört der sympathische „Ostervogel“ sogar zu den bedrohten Arten. Trotz zahlreicher Schutzmaßnah-men ist sein Bestand in den letzten 20 Jahren um die Hälfte zurückgegangen – ein Ende ist nicht absehbar. Wenn nicht schnell zusätzliche Maßnahmen ergriffen werden, dürften Kiebitze in einigen Regionen bald ganz verschwunden sein.

 

Um diesem Negativtrend im Main-Kinzig-Kreis entgegenzuwirken, führt die GNA seit 2015 ein Projekt zum Erhalt der artenreichen, extensiv bewirtschafteten Grünlandbestände in der Kinzigaue durch, das von der Deutschen Bundes-stiftung Umwelt (DBU) mit Sitz in Osnabrück drei Jahre lang unterstützt wird. Ziel des Vorhabens ist es, die landwirtschaftlich genutzten Flächen durch effiziente Renaturierungsmaßnahmen für wiesenbrütende Vogelarten und seltene Amphibien als Lebensraum zu erhalten. Denn auch die Bestände des nach der Roten Liste Hessens als „stark gefährdet“ eingestuften Europäischen Laubfrosches sind drastisch eingebrochen.

 

Schutz durch Nutzung

Das Vorhaben basiert auf dem Ansatz „Schutz durch Nutzung“ und setzt ganz bewusst auf die Kooperation mit der örtlichen Landwirtschaft. Die Anforderungen der landwirtschaftlichen Produktion werden mit den naturschutzfachlichen Zielen für Grünland als Lebensraum unzähliger Tier- und Pflanzenarten verknüpft. Die Fachleute der GNA achten zudem darauf, dass durch Artenschutzmaßnahmen keine landwirtschaftlichen Flächen verloren gehen.

 

Feuchtbiotope schaffen

Selbst kleine Feuchtstellen im Grünland sind schon günstig für Kiebitze, da sie Alt- und Jungvögeln Nahrung liefern. Dazu zählen neben Pflanzensamen v.a. Regenwürmer und andere Bodenorganismen. Noch effektiver sind größere feuchte Senken oder Flutmulden, die – wenn sie tief genug sind - auch von Amphibien zur Fortpflanzung genutzt werden.

 

So sanierten die Artenschützer der GNA im Rahmen der Pflegemaßnahmen einen stark verlandeten Gewässerkomplex in der Kinzigaue von Neuenhaßlau, der aus vier einzelnen Gewässerbiotopen besteht. Eine mehr als 2.000 m² große Flutmulde wurde vom Bewuchs befreit, der Rohboden wiederhergestellt und das Ufer weiter abgeflacht. Im Tiefenbereich entfernte man den Schlamm und am Rand die hoch aufgewachsenen Weiden. Letzteres ist besonders wichtig, denn Kiebitze sehen in Gehölzsäumen Ansitzwarten für Beutegreifer (wie z.B. Greifvögel) und meiden diese deshalb in einem größeren Abstand. Somit sind schon heute viele Flächen in der inzwischen nur noch halboffenen Kinzigaue als Brutplatz nicht mehr nutzbar. Zu viele Storchenmaste in der Aue tun ihr Übriges, um den Kiebitz zu vertreiben.

 

Finanziert wurden die umfangreichen Baggerarbeiten auf Flächen der Gemeinde Hasselroth u.a. mit Ausgleichsmitteln der Unteren Naturschutzbehörde des Main-Kinzig-Kreises.

 

Kinderstuben erhalten

Ebenso bedeutend ist eine weitere Pflegemaßnahme am so genannten „Weidentümpel“, die Anfang 2017 auf Initiative der GNA von der Gemeinde Hasselroth durchgeführt wurde. „Der Tümpel, ein Laubfrosch-Laichhabitat mit nachgewiesener Reproduktion, war von großen Weiden eingerahmt, die zunehmend die Wasserfläche beschatteten. Laich und Larven des Laubfrosches benötigen aber Wärme, um sich gut entwickeln zu können. Deshalb sind es gerade die besonnten, relativ vegetationslosen Kleingewässer, die zur Arterhaltung im Main-Kinzig-Kreis beitragen.“, berichtet Susanne Hufmann, Diplom-Biologin und seit 2015 Vorsitzende der Gesellschaft für Naturschutz und Auenentwicklung.

 

Nicht nur Wiesenbrüter und Amphibien profitieren von den neuen Strukturen im Kinzigtal. Auch seltene Libellen werden sich in den neuen Stillgewässern ansiedeln, auf die sie wegen ihrer Lebensweise angewiesen sind: Sie legen ihre Eier, aus denen schließlich die Larven schlüpfen, im Wasser ab und verlassen das Gewässer erst wieder als erwachsene Fluginsekten.

30.01.2017

Mit einem Klick gut informiert

Auch die GNA nutzt dieses Medium und stellt - sorgfältig ausgewählt und gebündelt - aktuelle Nachrichten aus dem Natur-, Arten- und Umweltschutz im Internet bereit.

Über das Portal www.natur-online.info sind rund um die Uhr alle wichtigen Informationen erreichbar. Ob fachspezifische Berichte zum internationalen Klimaschutz oder Entwicklungen in der Energiewende, Präsentationen von neuen Filmen und Büchern oder nutzerspezifische Angebote wie beispielsweise Fortbildungen, Seminare oder Workshops. Eines ist allen Angeboten gemeinsam: Sie bieten kostenfrei und stets aktuell geballte Information – und das nicht nur für Fachleute, sondern auch für die breite Öffentlichkeit.

Denn: Leistungen im Bereich des Umwelt-, Natur- und Artenschutzes sollen bekanntgemacht werden, das Bewusstsein schärfen und zur Nachahmung anregen. Den Machern von NATUR Online geht es dabei um nichts weniger als den Erhalt der natürlichen Lebensgrundlagen.

Mit Werbung Gutes tun für die Natur

Natürlich muss solch ein ambitioniertes Magazin auch finanziert werden. Das geschieht bei NATUR Online genauso wie bei allen anderen Internetanbietern über Werbung. Anzeigekunden können ihr Unternehmen in einem redaktionellen Umfeld aktueller und informativer Umweltnachrichten präsentieren und zu ihrer Firmen-Homepage linken lassen. Im Gegensatz zu kommerziellen Anbietern macht NATUR Online aber keine Gewinne. Mögliche Überschüsse aus den Werbeeinnahmen fließen zu 100 Prozent in die Projekte der gemeinnützigen Naturschutzorganisation.

25.01.2017

Neues aus dem Orbtal

 

Schon seit einigen Jahren arbeitet die GNA eng mit den örtlichen Naturschützern und der Kurstadt Bad Orb zusammen, wenn es um den Natur- und Artenschutz im hessischen Spessart geht. Nachdem bereits im Februar 2016 parallel zum Barfußpfad drei Flachgewässer ganz neu geschaffen wurden, informieren seit November zwei Informationstafeln über die Waldtümpel und ihre wichtigen Funktionen für die Tier- und Pflanzenwelt.

 

Denn das Ziel ist klar: Im Orbtal soll nicht nur eine stabile Amphibienpopulation aufgebaut, sondern auch langfristig gesichert werden. Die Voraussetzungen sind ideal: Reich strukturiert, ein naturnaher Bachlauf mit einem fast geschlossenen Ufersaum und viele wasserführende Senken.

 

Nur eins fehlte bisher im Tal: Geeignete Laichplätze für Grasfrosch, Erdkröte und Co. Vielmehr nutzten fortpflanzungswillige Amphibien vor allem den Barfußpfad als Laichhabitat, was oft genug zu einem Totalverlust der Laichballen oder -schnüre führte. Wenn es nicht die Trockenheit heißer Frühjahre war, dann taten nichtsahnende Barfußläufer ihr Übriges, um die Entwicklung von Laich und Kaulquappen empfindlich zu stören.

 

Dank der finanziellen Unterstützung durch die KfW Stiftung mit Sitz in Frankfurt am Main hat dies aber nun ein gutes Ende gefunden. Das Projekt mit den Schwerpunkten Naturschutz und Biodiversität konnte im Rahmen ihrer Initiative „Viele gestalten Vielfalt“ realisiert werden. Die KfW Stiftung unterstützte im vergangenen Jahr damit erstmalig das ehrenamtliche Engagement im Naturschutz mit dem Ziel, zur Nachahmung anregen. Im Mittelpunkt standen dabei kleinere Vorhaben zum Schutz und Erhalt von Arten.

 

Aber nicht nur Grasfrosch, Erdkröte und Feuersalamander profitieren von den neuen Strukturen. Auch die Reptilienpopulation wird sich aufgrund der Verbesserung ihrer Nahrungssituation im Orbtal weiter entwickeln können. Zu verdanken hat sie das nicht nur einer tatkräftigen Naturschutzkooperation vor Ort, sondern auch den Eigentümern, die der Umsetzung der geplanten Maßnahmen auf ihren Privatgrundstücken zustimmten. 

17.01.2017

Natur erleben, beobachten und verstehen

 

Auch wenn es im Moment noch recht kalt ist: Die nächste Naturbeobachtungs-saison startet bestimmt. Und zwar schon am 19. März, wenn es bei der GNA wieder heißt: Ein Vogelparadies in der Entwicklung. Besucht wird der Langenselbolder Ruhlsee, an dem während der Vogelzugzeit interessante Beobachtungen möglich sein werden.

 

Umweltbildung für Jung und Alt ist für die im Main-Kinzig-Kreis tätige Natur-schutzorganisation schon lange sehr wichtig. Neben Fachexkursionen in die Projektgebiete der GNA, wie zum Beispiel ins Bad Orber Feucht- und Moorgebiet Eschenkar oder in die artenreichen Auenwiesen an der Kinzig werden von März bis Oktober weitere Führungen und Erlebnisausflüge angeboten. Ebenso finden wieder spannende Veranstaltungen mit der „Wasserforscherkiste auf Tour“ im Rahmen von Schulprojektwochen, Ferienfreizeiten oder in Kindergärten statt. Besondere Resonanz erfahren auch die Rodenbacher Wasserforschertage für die ganze Familie.

 

Für denjenigen, der den Natur- und Artenschutz unterstützen möchte, bietet die GNA eine neue Möglichkeit. „Naturschutz ohne Geld geht auch und ist nicht weniger wirkungsvoll.“, berichtet die Erste Vorsitzende Susanne Hufmann.

 

„Verteilen Sie unsere Veranstaltungskalender und Projektflyer und gewinnen Sie mehr Menschen für den Naturschutz! Unsere Flyer könnten Sie zum Beispiel zum Bäcker, abends auf eine Veranstaltung oder zu Freunden mitnehmen. Anruf genügt!“